Ausstellung

ff. über die Liebe zur Kunst

05.07.2015 -
25.10.2015

Über die Liebe zur Kunst – so sind die Mitglieder des Freundeskreises zu Unterstützern und Förderern des Kunstmuseums geworden.

In einer Ausstellung zum Thema haben die Freunde nun anlässlich des 40. Jubiläums des Kunstmuseums aus dessen Depots unter ganz persönlichen Gesichtspunkten Werke ausgesucht, die zusätzlich zu Dauerausstellung und Jubiläumsausstellung 40 JAHRE | 40 KÜNSTLER | 40 WERKE hier noch immer auf ihre Präsentation warteten. Oft sind es Papierarbeiten, die aus konservatorischen Gründen nur selten gezeigt werden können, manchmal sind es ganz neu in die Sammlung gekommene Kunstwerke, die zum ersten Mal ausgestellt werden, aber auch solche, die lange nicht zu sehen waren, weil Museen ohnehin immer nur einen kleinen Teil ihrer Sammlungen zeigen können.

Einen ganz unmittelbaren Zugang zu den Kunstwerken schaffen die sehr persönlichen Texte der Freunde, die in anregender Weise schildern, weshalb es ausgerechnet dieses oder jenes Kunstwerk war, das nun in der Ausstellung zu sehen ist.

Ausgestellt sind Werke folgender Künstler*innen:

Theodor Balden, Ian Hamilton Finlay, René Graetz, Frieder Heinze, Eugen Hoffmann, Wieland Krause, Hans-Wulf Kunze, Max Lachnit, Bruce McLean, Jenny Mucchi-Wiegmann, Emerita Pansowovà, A. R. Penck, Gabi Rets, Ingrid Roscheck, Franziska Schwarzbach, Laurie Simmons, Hans Steinbrenner, Werner Stötzer, Dagmar Varady, Auke de Vries, Olaf Wegewitz, Andreas von Weizsäcker

Eine Ausstellung der Freunde und Förderer des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg e.V.

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4. Juli 2015: Eröffnung der Ausstellung

im Rahmen der Geburtstagsparty anlässlich des 40. Jubiläums des Kunstmuseums

Fotowettbewerb „Meine Liebe zur Kunst“

Fotografieren Sie sich oder lassen Sie sich fotografieren mit Ihrem Lieblingswerk im Kunstmuseum oder Skulpturenpark. Dazu schicken Sie uns – inspiriert von der Ausstellung des Kreises der Freunde und Förderer des Kunstmuseums „ff. über die Liebe zur Kunst“ eine kurze Begründung, warum Ihre Wahl genau auf dieses Werk gefallen ist.

Gewinner*innen: Josefine und Lene, Jana Riesenbeck und Ivonne Dittke