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Öffnung des Kunstmuseums


Liebe Besucher*innen,

 

wir freuen uns, Sie wieder im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg begrüßen zu dürfen. Dies ist auf der Grundlage der 13. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 möglich.

Die Öffnung erfolgt unter strengen Hygieneauflagen und unter Berücksichtigung der Corona-Schutzverordnung. Für einen Besuch ist eine vorherige Terminreservierung nicht notwendig.
Allerdings werden weiterhin die Kontaktdaten der Besucher*innen erfasst. Das Tragen von OP-Masken bzw. FFP2-Masken während des Aufenthalts im Museum ebenso wie das Einhalten der geltenden Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln ist Pflicht. 



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Mit neuer Museumsapp durchs Kunstmuseum Magdeburg

Neben der Sammlung des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg kann ab jetzt auch der Skulpturenpark mit einer Audioguide-Führung entdeckt werden – und das auf dem eigenen Smartphone. Die Führungen werden in einer neuen App angeboten. So ist ein Wissens-vermittelnder Kunstspaziergang im umliegenden Gelände des Museums möglich.

 

Durch die Einbeziehung des Skulpturenparks kann das Multimedia-Angebot um 14 Stationen erweitert werden. Damit gibt es nun zu fast 60 Kunstwerken und architektonischen Besonderheiten Erläuterungen, Hintergrundinformationen sowie weiterführende Vertiefungen, die auf eigene Faust mittels Nummerneingabe entdeckt oder in drei thematischen Rundgängen erschlossen werden können. Bisher beinhaltete der  Multimedia-Guide Audiobeiträge zu den Kunstsammlungen und der Architektur des Klostergebäudes. 

Die Führungen stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Für jüngere Besucher*innen wurde die Kinderführung ebenfalls um den Skulpturenpark ergänzt. Alle ab 6 Jahren erhalten damit einem spielerischen und unterhaltsamen Zugang zu den Kunstwerken im Park.

„Wir möchten unseren Besucher*innen auch außerhalb der Museumsmauern Angebote schaffen“, sagt Dr. Annegret Laabs, Leiterin des Kunstmuseums Magdeburg. „Besonders in der jetzigen Zeit können wir damit ein kulturelles Erlebnis draußen ermöglichen. Mit der App kann der Skulpturenpark jederzeit selbständig entdeckt werden – einzig ein Smartphone wird benötigt.

Die Erweiterung des Hörangebots und die Programmierung der App erfolgte durch die Firma Linon Medien KG. Die modernen Softwarekomponenten erlauben die intuitive Bedienung der App und geben die Möglichkeit der spielend leichten Wissensvermittlung.

Die Weiterentwicklung der Multimedia-Führung wurde durch das Programm „(Kunst-)museum neu denken“ vom Land Sachsen-Anhalt und dem Kloster Bergesche Stiftung, die Entwicklung der App durch das Förderprogramm „NEUSTART“ von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ermöglicht. 


Die App ist kostenfrei und für iOS (im App Store) und Android (bei Google Play) verfügbar und kann unter dem Namen „Kunstmuseum Magdeburg“ heruntergeladen werden.


iOS: https://apps.apple.com/de/app/kunstmuseum-magdeburg/id1562994906
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.droidsolutions.magdeburg

 

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Digitale Kunstpause

 

Damit Sie trotz geschlossener Museumstüren die Kunstpause genießen können, veröffentlichen wir jeden Mittwoch eine kurze Kunstbetrachtung zu einem ausgewählten Werk aus den Sammlungen.

Die Videos werden auf dem sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht und können mit einem Klick auf das Video angeschaut werden. Das Video öffnet sich in einem neuen Fenster bzw. neuen Tab. Eine Anmeldung bei dem Netzwerk ist dafür nicht nötig.

Woche 1: Nathan Coley – For other People and Other Work




Woche 2: Rashid Johnson – Love in Outer Space




Woche 3: Irma Blank – Text I-IV




Woche 4: William Christenberry, White Door, Near Moundville, Alabama/Weiße Tür, bei Moundville, Alabama




 

Woche 5: Peter Herrmann, für meinen Vater, nach C. D. F.

 

 

Woche 6: Ute Brade, Teller

 

 

Woche 7: Michael Hofstetter, SPAM

 

 

 

Woche 8: Johann-Peter Hinz – "Vogel" und "Liegende"




Woche 9: Wieland Förster - Große Neeberger Figur




Woche 10: Jenny Mucchi-Wiegmann - Orkan


 

Woche 11: Carl Vetter - Eire


 

Woche 12: Sven Johne - Schwarze Löcher/Black Holes


 

Woche 13: Thomas Virnich - Calle Pastor


 

Woche 14: Hans Scheuerecker - Schwarze Erinnerung


 

Woche 15: Ruth Francken - Telephone No. 5


 

Woche 16: Susan Turcot - Mechthild von Magdeburg


 

Woche 17: Olaf Wegewitz - Fauna der Antarktis / Dem Urleben gewidmet


 

Woche 18: Kurt Buchwald - Wegnahmen


 

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Think outside the box
Eine Open-air-Galerie mit Arbeiten von Schüler*innen ab Klasse 8 aus Magdeburg und Sachsen-Anhalt am Kunstmuseum Magdeburg

Die Galerie im Freien ist Ergebnis eines Projektes, an dem sich mehrere Gymnasien aus Magdeburg und Sachsen-Anhalt beteiligt haben. Bei „Think outside the box“ geht es um unterschiedliche Gefühle und Vorstellungen, vor allem aber darum, über den Horizont hinauszuschauen, sich über die Zukunft und Gegenwart Gedanken zu machen, über Veränderungen, Persönliches und Fremdes, über Orte und Landschaften, in denen man lebt.

Diese Vielfalt findet sich in den ausgewählten Arbeiten der Schüler*innen. Es ist keine nur schöne Kunst- oder Bilderwelt, der man begegnet, sondern einem Nachdenken und Reflektieren über sich selbst und die Welt, über die jüngere Vergangenheit, Hoffnungen, Ängste, über Identität, Symbole und Werte. An dem Projekt beteiligten sich das Burg-Gymnasium Wettin, das Norbertusgymnasium Magdeburg, das Ökumenische Domgymnasium Magdeburg und das Hegel-Gymnasium Magdeburg.

Neben dem Skulpturenpark ist „Think outside the box“ die zweite Ausstellung des Kunstmuseums, die Tag und Nacht besucht werden kann. Die Open-air-Galerie bleibt jedoch nur für einen begrenzten Zeitraum. Als ‚Wände‘ für die Präsentation der Arbeiten dienen die Zaunflächen einer der Baustellen. Die Zäune sind andererseits eine der Quellen für die Idee zum Projekt, grenzen sie doch Menschen vom Betreten eines Gebäudes oder einer Fläche aus. Nicht zuletzt waren es auch die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, die zu diesem Projekt geführt haben. Museen sind nicht dafür gemacht, nur von außen betrachtet zu werden. Mit ihrem Titel und ihrem Anliegen schlägt die Galerie eine Brücke dort hin, über die Zäune und Mauern hinweg.

Wenn Sie auf das Bild klicken, öffnet sich das Video zur Open-Air-Galerie in einem neuen Fenster und kann dort angeschaut werden.

 

 

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Schließung des Kunstmuseums Magdeburg bis 6.3.2021


Aufgrund der bundesweit angeordneten Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 ist das Kunstmuseum Magdeburg derzeit geschlossen. Die Schließung wird nun, bedingt durch die Bauarbeiten im Haus, bis zum 6. März 2021 verlängert.

„Um die im Moment stattfindenden Bauarbeiten in der Kirche und im Nordflügel weiter voranzutreiben, haben wir uns entschlossen, das Kunstmuseum über die Dauer des Lockdowns hinaus, erst Anfang März wieder zu öffnen. Damit hoffen wir, auch eine höhere Planungssicherheit für die kommende Zeit auf der Baustelle und im Museum zu erreichen, die in der derzeitigen Corona-Lage überhaupt nicht gegeben ist“, sagt Dr. Annegret Laabs, Leiterin des Kunstmuseums Magdeburg.

So finden unter anderem Vorarbeiten für das Chorgewölbe der ehemaligen Stiftskirche im Klosterinnenhof statt, der dadurch nicht betreten werden kann. Auch die hohe Lärmbelastung durch die Arbeiten am Nordflügel wäre bei laufendem Museumsbetrieb nicht vertretbar.

Während der Schließung bietet das Kunstmuseum Magdeburg über Social Media Kunsteinblicke und im Außenraum werden Videoarbeiten in einem Container vor der Kirche gezeigt. Mit der Wechselausstellung „Ostdeutsche Landschaften“ von Sven Johne beginnt im März der Ausstellungsbetrieb und auch die Schau „Hartwig Ebersbach. Die Madonna“ wird dann wieder zu sehen sein.


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Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von SARS-CoV-2/COVID-19


Liebe Besucher*innen, Freund*innen, Unterstützer*innen, Mitstreiter*innen und Mitgestalter*innen des Kunstmuseums,

Sie alle machen unser Kunstmuseum erst zu dem, was es ist: einem lebendigen Ort der Begegnung mit der Kunst und ihrer Auseinandersetzung mit verschiedensten Themen, die uns gesellschaftlich bewegen.

Ab Montag, den 2. November 2020, müssen wir auf Sie und Sie auf uns verzichten. Wie alle anderen Kulturinstitutionen in Deutschland müssen wir die Aktivitäten des Kunstmuseums vor Ort einstellen. Für uns ist dies ebenso schmerzlich wie für Sie, verstehen wir uns doch als Bildungs- und Vermittlungsinstitution und nicht nur als „Freizeitangebot“.

Uns ist der Ernst der derzeitigen Lage und die hohe Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 zutiefst bewusst. Und wir verstehen die Beweggründe, die zur Entscheidung, die Museen zu schließen, führte. Trotzdem ist die Schließung ein schwerer Schlag, denn mit viel Aufwand, Kreativität und Sorgfalt haben wir – wie alle anderen Kolleg*innen im Kulturbereich – in den letzten Monaten Strukturen geschaffen, die uns allen einen möglichst sicheren Kulturbetrieb bieten.

Entsprechend der Schließung des Hauses müssen wir auch unsere Veranstaltungen absagen: Neben dem Kunsttalk, den wir zu einem späteren Termin nachholen werden, fallen sämtliche öffentliche und private Führungsangebote, die Kunstpause, die Kunstabende an den Mittwochen im November sowie geplante Konzertveranstaltungen und unser freies Angebot „Kunst mit Kindern“ aus.
Die Ausstellungen „Nah & Fern. Steine, Fische, Wege, Blumen, Wolken“ und „NATURES/NATUREN“ schließen leider vorzeitig und werden ab Dezember nicht mehr zu sehen sein.

Die Ausstellung „Hartwig Ebersbach. Die Madonna“ werden wir hoffentlich wieder öffnen können. Auch die Sonderausstellung „Sven Johne. Ostdeutsche Landschaften“, die wir im Moment für Sie planen, hoffen wir, bald zeigen zu können. Einen neuen Eröffnungstermin werden wir Ihnen so bald wie möglich bekannt geben.


Mit herzlichen Grüßen
Dr. Annegret Laabs, Leiterin des Kunstmuseums, und das Team des Kunstmuseums

 


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Festveranstaltung anlässlich der Fertigstellung der Fenster von Max Uhlig in der Johanniskirche Magdeburg

Für die wiederaufgebaute gotische Johanniskirche in Magdeburg hat der Dresdener Maler Max Uhlig (geb. 1937) einen der größten Fensterzyklen der Gegenwartskunst geschaffen. Weinranken und farbiges Laub, Linien in expressiven Rhythmen, die in ihrer Prägnanz eine Entdeckung sind, füllen die ca. 360 Quadratmeter Fensterfläche mit Farben und tauchen den Kirchenraum der Johanniskirche in buntes Licht.

Der abstrakte Zyklus aus sechs farbigen und acht schwarz-weißen Fenstern von je 13 Metern Höhe erzählt vom Neuanfang der im II. Weltkrieg zerstörten und nach 1992 wiederaufgebauten einstigen Stadtpfarrkirche. Das Fensterprojekt für die Johanniskirche Magdeburg ist in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnliches. Mit der künstlerischen Verglasung der vierzehn spätgotischen Fenster im Chor und in der Südseite des Langhauses der Johanniskirche entstand innerhalb von neun Jahren das größte zusammenhängende Glasmalereiensemble der Gegenwart. Das Glaskunstwerk ist darüber hinaus auch ein eindrücklicher Beweis für das Wiedererstarken bürgerschaftlichen Engagements inmitten einer lebendigen Zivilgesellschaft. Einer Stadtgesellschaft, die in der Wiedererrichtung der mittlerweile profanierten Johanniskirche und deren würdiger Ausstattung als Festsaal ein Symbol fand für ein friedliches und demokratisches Miteinander unserer Zeit.

Unzählige Menschen haben das Projekt unterstützt und daran mitgearbeitet. Um möglichst viele Menschen an dem Festakt teilhaben zu lassen, wird dieser als Live-Stream im Internet übertragen.



 


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Schließung des Oberen Tonnengewölbes im Kunstmuseum Magdeburg


Noch bis Sonntag, 12. Juli 2020 haben Besucher*innen des Kunstmuseums Magdeburg die Möglichkeit, die Kunst der Gegenwart in ihren gewohnten Ausstellungsräumen zu sehen. Danach wird das sogenannte Refektorium geschlossen, damit die Baumaßnahmen am Nordflügel beginnen können. Bis voraussichtlich Frühjahr 2022 wird das obere Tonnengewölbe saniert und das darüber liegende Dachgeschoss ausgebaut. Mit dem Ausbau wird mehr Ausstellungsfläche für die Kunst geschaffen – ein wichtiger Schritt für die Präsentation weiterer Schwerpunkte der Sammlung. Auch die technischen Anlagen in dem Gebäudeteil werden an die neusten Standards angepasst. Finanziert wird der Bau aus Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln der Landeshauptstadt Magdeburg.


Die Kunst der Gegenwart wird während der Bauzeit in vielseitigen Sammlungsausstellungen gezeigt. Unter dem Titel „Blick in die Sammlung“ werden die Kunstwerke im neuen Kontext präsentiert. Derzeit zu sehen sind die Schauen „Wieland Förster. Das Leben beschreiben“ und „Partituren“. Die Mittlere und Untere Tonne mit der Sammlung Historischer Skulpturen bleibt ebenso wie der historische Kreuzgang im Erdgeschoss für die Besucher*innen geöffnet.

Die Baumaßnahmen werden gefördert im Rahmen von:

       



Foto: Hans-Wulf Kunze

 

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Ankauf von Werken von Ruth Francken durch die Freunde und Förderer des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg e.V.


Der Verein Freunde und Förderer des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg hat sieben Werke von Ruth Francken für das Kunstmuseum Magdeburg angekauft. Das Erworbene ergänzt die bereits in der Sammlung vorhandenen Arbeiten Franckens und stellt einen überaus wichtigen Brückenschlag zu den späteren Arbeiten dar. So verweisen die Malereien aus den frühen sechziger Jahren in ihrer Formensprache bereits auf totenkopfartige Bronzeplastiken, die schon kurze Zeit später entstehen.


Ruth Francken wurde 1924 in Prag geboren, wuchs in Wien auf, zog 1939 nach Oxford, um Malerei bei Arthur Segal zu studieren und emigrierte aufgrund der Judenverfolgung in der NS-Zeit über Paris nach New York, um ab 1952 in Paris sesshaft zu werden. Dort verstarb sie 2006. Das Malen mit wässrig aufgetragenen Farben, wie es in der angekauften Serie „ohne Titel“ zu sehen ist, hatte sie in der amerikanischen Emigration kennengelernt. Franckens Arbeiten entstehen mit wenigen gestischen Schwüngen und Setzungen. Absichtlich nutzt sie die Farben von Kinderspielzeug, wie sie selbst erklärt. Die Farbströme versprechen emotionale Heilung nach dem Trauma von Krieg, Terror und der Auslöschung ihres Volkes und seiner Sprache. Die Werke haben keinen Titel, was dazu einlädt, das Bildgeschehen frei zu deuten. Immer wieder bildet sich darin die Kreisform ab, oft an leere Augen erinnernd – ein von Kinderfarben überdecktes Schweigen von etwas, über das nicht gesprochen werden kann.


Die Neuerwerbungen sind derzeit in der Sammlungsausstellung „Partituren“ zu sehen, deren Laufzeit bis zum 16. August 2020 verlängert wurde.


Die Freunde und Förderer des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg begleiten die Aktivitäten des Kunstmuseums vielseitig – ideell und materiell. So unterstützt der Verein unter anderem den Erwerb von Kunstwerken, die Vermittlungsarbeit z.B. in Form von zwei KinderKunstKlassen, die wissenschaftliche Arbeit und die Veranstaltungsorganisation.

 

Foto: Hans-Wulf Kunze

 

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Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg übergibt Werke von Martin Assig an das Kunstmuseum


Die Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg hat Werke von Martin Assig  angekauft und dem Kunstmuseum übergeben. Die Werke gehören zum Zyklus „Denken“, der 15 Grafiken umfasst. Durch den Ankauf wurde zugleich eine Schenkung der übrigen Arbeiten dieser Serie an das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen ermöglicht. Die 15 Blätter werden in der kommenden Sammlungsausstellung „Partituren“ gezeigt.

Beim Blick auf die Grafiken von Martin Assig drängt sich der Eindruck auf, in einen Kosmos zu blicken, ein Universum der Formen, Farben, Zeichen und ihrer Variationen, zu denen auch immer wieder Worte oder Texte gehören.  Dieses komplizierte, vielschichtige Wechselverhältnis prägt auch den Zyklus der „Gedanken-Bilder“. Sie sind als ein Kaleidoskop seines bisherigen Werkes zu verstehen.
Seit mehr als zehn Jahren besteht zwischen der Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg und dem Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg eine enge Kooperation. Die Stiftung hat in den vergangenen Jahren diverse zeitgenössische Kunstobjekte erworben. Mit seiner hervorragenden Expertise des Kunstmarktes unterbreitet das Kunstmuseum Vorschläge und koordiniert auch die Ankäufe. Die Arbeiten bleiben im Eigentum der Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg und werden dem Kunstmu-seum als Dauerleihgabe für den öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt. Das kommunale Museum bekommt so die Möglichkeit, seine Sammlung gezielt zu ergänzen und nicht nur das Magdeburger Publikum sondern auch Touristen mit interessanten Ausstellungen zu überraschen.

 

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Foto: Kunstmuseum Magdeburg

Ein Blick hinter verschlossene Türen

Die Türen des Kunstmuseums sind gegenwärtig zwar geschlossen, aber dahinter wird dennoch weitergearbeitet, so zum Beispiel in der Kirche. Erst Ende 2018 wiedereröffnet, steht nun die zweite große Etappe ihrer Sanierung bevor. Dafür bedarf es einiger Vorbereitungen. Die sichtbarste ist der Abbau der Orgel. Mitarbeiter der Orgelbaufirma Jehmlich, Dresden, sind seit einigen Tagen damit beschäftigt, das über 10 Meter hohe und mehr als 5000 Pfeifen umfassende Instrument zu demontieren.  Einer von ihnen war einst als achtzehnjähriger Berufsanfänger dabei, als man 1979 das Instrument in Magdeburg errichtete. Wie damals bedeutet das auch heute viel Handarbeit. Deshalb ist er nicht allein, sondern fünf weitere Mitarbeiter der seit 1808 bestehenden Firma sind damit beschäftigt, unzählige große und kleine Teile zu ordnen und für die zweijährige Einlagerung vorzubereiten.

Doch warum? Hätte man die Orgel auch einfach einhausen können, damit sie nicht verschmutzt? Es muss also einen außergewöhnlichen Grund für die nicht alltägliche Entscheidung zum Abbau des Instruments geben.

Dieser Grund liegt über 70 Jahre zurück und ist mit der Bombardierung Magdeburgs im 2. Weltkrieg verbunden. Damals wurde auch der Chor der Kirche getroffen. Dabei zerstört wurde das gotische Gewölbe.  Beim Wiederaufbau 1952 unterließ man es, wohl auch aus Kostengründen, das Gewölbe zu erneuern. Eine flache Holzbalkendecke trat an seine Stelle.

Nun hat sich die Stadt Magdeburg, die das Gebäude nutzt, entschlossen, den im Krieg verursachten Schaden zu beseitigen und das Gewölbe wiederherzustellen. Auch das ist nichts Alltägliches. Die Gäste des Museums können sich also auf etwas freuen, was in doppelter Weise außergewöhnlich ist: die Wiederherstellung des Chorgewölbes und damit der Kirche in ihrer großartigen gotischen Architektur. 

Nach dem Abschluss der Sanierung, 2021, die nicht nur das Chorgewölbe umfasst, kehrt die Orgel dann wieder an ihren Platz zurück.

 


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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Kunstmuseums,

gern hätten wir Sie an dieser Stelle über unsere neuen Veranstaltungen und vor allem die Ausstellung von Michael Hofstetter berichtet.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung im Zusammenhang mit dem SARS-COVID-2-Virus müssen wir Ihnen mitteilen, dass das Kunstmuseum  vorsorglich seinen öffentlichen Betrieb vorübergehend eingestellt hat. Das bedeutet, es ist für Besucherinnen und Besucher geschlossen, sofern es sich nicht um Aufträge, vertragliche Leistungen, Lieferungen und andere Verpflichtungen handelt, wie z.B. die laufenden Bauarbeiten.

Die ggf. bereits andernorts veröffentlichten Veranstaltungen zwischen dem 16.3. und voraussichtlich Mitte April 2020 finden nicht statt. Das betrifft auch die Eröffnung der Ausstellung von Michael Hofstetter. Betrachten Sie also auch die ggf. zugeschickte Einladung als nicht gültig.

Wir folgen damit den Handlungsempfehlungen und Anweisungen des Landes Sachsen-Anhalt und der Stadt Magdeburg.

Sofern möglich, werden ausgefallene Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Über unsere Website http://www.kunstmuseum-magdeburg.de können Sie den aktuellen Stand einsehen.

Sobald die neuen Termine feststehen, erhalten Sie in gewohnter Weise Informationen zu unseren Veranstaltungen. Fragen könne Sie in der Zwischenzeit gerne an uns richten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums sind Montag bis Freitag weiterhin erreichbar.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Maßnahme und danken für Ihre Geduld. Als öffentliche Einrichtung möchten wir unserer Verantwortung zur Eindämmung der Corona-Erkrankungen und zum Schutz der Mitglieder unserer Gesellschaft gerecht werden.

Kommen Sie gut und gesund durch diese Zeit!

 

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Über 1300 Besucher und Besucherinnen haben während der Langen Nacht der Fotografie die Ausstellung und zahlreiche Konzerte sowie andere Angebote genutzt. Die folgenden Fotografien vermitteln einige Impressionen.

die Theatergruppe "Maraña"

das Geometrische Ballett

Mitglieder des Vereins des Friseurmuseums verwandeln Besucherinnen und
Besucher in Models aus den 20er Jahren

Sophie Bartels mit ihrer Puppe Margarete von Sägebrecht

Carolina Eyck und ihr Theremin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das Duo "Cubehog"

alle Fotos: Thomas Sasse

 

 

 

LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE AM 25.1.2020 | Einlass ab 18.30 Uhr


Geometrisches Ballett  Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr brachten freie darstellende Künstlerinnen und Künstler aus Dresden das „Geometrische Ballett“ von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen „Triadischem Ballett“, rückte das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. 

Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben. Emotional führte die Reise von sehr witzigen Momenten und Heiterkeit infolge der extremen Bewegungseinschränkungen zu starker körperlicher Belastung durch die kompakten Filzobjekte bis zu bedrückenden Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit den archaischen Grundtypen der Körpermasken/Tanzskulpturen.

Auf verführerische Weise verbinden die Luftkleider, Körpermasken und Körperpappen uns mit der Bauhausgeschichte und insbesondere mit dessen künstlerischen und theaterwirksamen Aspekten. Diese machten einen großen Teil der Praxis am Bauhaus aus, die jedoch kaum noch praktisch erlebbar ist. Inhaltliche Schwerpunkte in der Arbeit mit den Repliken der Objekte sind das Verhältnis von Form und Raum, sowie Skulptur und Bewegung. Eine besondere Rolle spielt dabei die Musik von Sascha Mock, die parallel zum szenischen Entstehungsprozess entsteht. Neben der Frage der Bewegung von Körpern im Raum und im Verhältnis zur Musik ergeben sich dem heutigen Dresdner Inszenierungsteam um die Choreographin Katja Erfurth zeitgemäße, in die Realität reichende Themen: Wie zum Beispiel Körper und Maske, Verhüllung und Individualität, Masse und Individuum, Abstand und Nähe sowie Schutz und Durchlässigkeit.

Tickets im VVK gibt es bei https://www.eventim.de im Kunstmuseum und im Service-Center der Volksstimme (Goldschmiedebrücke)

Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Tickets im VVK, um langes Anstehen am Abend zu vermeiden und dadurch Teile des Programms zu verpassen. 

Foto: Andre Wirsig

 

Das Programm der Langen Nacht der Fotografie

Bitte beachten Sie, dass die "Schreibkräfte" bereits 20.30 Uhr starten. 

 

 

LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE AM 25.1.2020 | Einlass ab 18.30 Uhr

 

mit Cubehog

Cubehog, das sind Jessica Denecke und Ivo Siemonsmeier.

Innerhalb der letzten Dekade zählt Ivo Siemonsmeier genreübergreifend womöglich zu den emsigsten Magdeburger Musikern überhaupt. Zusammen mit Sängerin und Autorin Jessica Denecke verschreibt er sich im Duo Cubehog in schier unendlicher, leidenschaftlicher Hingabe der elektronischen Klangwelt und zählt im Ambient-Sektor ganz sicher zu den Pionieren einer ganzen Region.

Die Soul-Stimme von Jessica Denecke ergänzt die kühle technische Struktur der Titel um eine wohlige Wärme und Vertrautheit und erzeugt eine organische Atmosphäre. Man kann ihre gemeinsame Liebe zur Musik hören und auch auf der Bühne spüren.

https://cubehog.de

Tickets im VVK gibt es bei https://www.eventim.de im Kunstmuseum und im Service-Center der Volksstimme (Goldschmiedebrücke)

Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Tickets im VVK, um langes Anstehen am Abend zu vermeiden und dadurch Teile des Programms zu verpassen. 

Foto: Daniel Lehmann

 


LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE AM 25.1.2020 | Einlass ab 18.30 Uhr

mit Robert Etzold und Raulito Wolf (DJ)

Bereits seit den 90er Jahren in der Szene aktiv, hat Robert Etzold bereits Einiges kommen und gehen sehen. Performances aller Art in zahllosen Clubs und Festivals in Deutschland und Europa hinter sich, war er bis zur endgültigen Schließung Resident-DJ des legendären Hamburger Clubs Moloch. Tief verankert in der Hamburger und Berliner Szene kuratiert Etzold außerdem die Party- und Podcastreihe >Breakfast of Champions<.

Seine Sets sind immer überraschend und lassen sich schwer in eine Schublade packen. Es ist wie der Fall bei Alice im Wunderland, hypnotischer Downtempo-Techno fusioniert mit unerwartet verspulten Momenten, düster und doch mit Leichtigkeit bewegen sich seine Sets.

Raulito Wolf, das Mastermind des Lotenheim Künstlerkollektivs und Teil des Festival Nomade in Südamerika, wird zur Langen Nacht der Fotografie erneut die Kirche des Klosters bespielen. Bereits 2018 und 2019 gab es im Zuge des Museumslauschens eine Zusammenarbeit zwischen dem Kunstmuseum Magdeburg und Raulito Wolf.

Sein Sound ist vielschichtig und immer wieder überraschend und so finden wir uns tanzend wieder, zwischen ekstatischem Berliner Untergrund und düsteren mexikanischen Dschungelklängen, welche zu einem grenzenlosen Klangteppich verschmelzen.

Tickets im VVK gibt es bei https://www.eventim.de im Kunstmuseum und im Service-Center der Volksstimme (Goldschmiedebrücke)

Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Tickets im VVK, um langes Anstehen am Abend zu vermeiden und dadurch Teile des Programms zu verpassen. 

Foto: Robert Etzold

 


LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE AM 25.1.2020 | Einlass ab 18.30 Uhr

 

BEST OF MARGARETE -
                               The Ultimate Puppet Show

 Sie ist nicht mehr ganz jung, sie ist nicht mehr ganz frisch, aber ihr Temperament ist dasselbe wie vor 50 Jahren, als ihr zahlreiche Verehrer vom Zuschauerraum aus zujubelten.

Mit gnadenloser Direktheit, viel Witz und Verstand betört, verführt und spielt sie mit
ihrem Publikum. Wie eine Fürstin aus fernen Tagen erzählt sie aus ihrem schillernden Leben, in dem sie auch das Bauhaus kennengelernt hat.

Charmant und angriffslustig schmettert sie die dazu passenden Liebeslieder von

der Bühne und flirtet schamlos mit ihrem Pianisten, der wohl der einzige ist, der sich von ihr nicht aus der Ruhe bringen lässt.

Margarete von Sägebrecht zu Kahlenberge. Sie ist eine Puppe. Aber darüber spricht sie nicht gern. Wer ihrem Charme und dem ihres wunderbaren Begleiters nicht verfällt, ist selbst schuld.

mit: Johannes Grosz (Klavier) und Sophie Bartels (Gesang, Puppenspiel)

Sophie Bartels wurde 1983 in Magdeburg geboren, studierte in Berlin, Turku (Finnland) und Nürnberg Puppenspiel, Theater und Medienwissenschaften sowie neuere deutsche Literaturgeschichte; Ensemblemitglied Puppentheater Plauen-Zwickau 2011-2014 und am Figurentheater Chemnitz 2014-2016; lebt in Berlin

Tickets im VVK gibt es bei https://www.eventim.de im Kunstmuseum und im Service-Center der Volksstimme (Goldschmiedebrücke)

Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Tickets im VVK, um langes Anstehen am Abend zu vermeiden und dadurch Teile des Programms zu verpassen. 

Foto: Sophie Bartels


LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE AM 25.1.2020 | Einlass ab 18.30 Uhr


Theatergruppe MARAÑA

Psychedelisch farbige Kreaturen verdrehen, verschränken und verknoten ihre Körper und bilden unaufhörlich neue Formen und Räume.

Maraña, das bedeutet in der Übersetzung so viel wie Gestrüpp oder Dschungel. Die Farben und Formen des Dschungels erfahren wir, wenn wir uns hineinbegeben. Einen ersten Schritt in das Dickicht gab es für Magdeburg bereits im Herbst 2018, beim WATER WALK, anlässlich der Ausstellung „Ambitus – Kunst und Musik heute“. In der Langen Nacht der Fotografie wird die Theatergruppe erneut zu erleben sein, anders, aber nicht weniger faszinierend. Seien Sie neugierig auf die ästhetische Welt, welche Maraña in der Langen Nacht für uns öffnet.

Tickets im VVK gibt es bei https://www.eventim.de im Kunstmuseum und im Service-Center der Volksstimme (Goldschmiedebrücke)

Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Tickets im VVK, um langes Anstehen am Abend zu vermeiden und dadurch Teile des Programms zu verpassen. 

 

Foto: Maraña

 

LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE AM 25.1.2020 | Einlass ab 18.30 Uhr


mit dabei:

Die Königin des Theremin – Carolina Eyck

Die deutsch-sorbische Musikerin und Komponistin Carolina Eyck zählt zu den weltweit führenden Interpreten auf dem Theremin. Im Alter von 16 Jahren entwickelte sie ihre eigene präzise Spieltechnik für dieses faszinierende Instrument und veröffentlichte das erste umfangreiche Lehrbuch „Die Kunst des Thereminspiels“. Ihre Technik wird inzwischen von Thereministen auf der ganzen Welt angewendet und hat die Spielweise des Instruments revolutioniert.

Seit 2016 konzertiert Carolina Eyck mit ihrem innovativen Solo-Programm „Theremin & Voice“. Mit Loops und einer Vielzahl von Soundeffekten entwickelt sie ganze Chöre und erweitert die Farbpalette des Theremins. Beim Singen ohne Text verschmelzen Stimme und Theremin oft symbiotisch.

Sie gab Konzerte in über 30 Ländern und spielte als Solistin u.a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Brüsseler Philharmonikern, den Dresdner Philharmonikern und dem Orquesta Sinfónica Nacional de Argentina. Für Eyck schrieben die Komponisten Kalevi Aho, Andrew Norman, Dalit Warshaw und Régis Campo Concertos für Theremin und Orchester.

2016 veröffentlichte sie mit dem American Contemporary Music Ensemble eine LP mit ihrer eigenen Komposition „Fantasias for Theremin and String Quartet“.

Abb.: Carolina Eyck, Foto: Christian Hueller

Tickets im VVK gibt es bei https://www.eventim.de im Kunstmuseum und im Service-Center der Volksstimme (Goldschmiedebrücke)

Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Tickets im VVK, um langes Anstehen am Abend zu vermeiden und dadurch Teile des Programms zu verpassen. 


LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE am 25.1.2020 | Einlass ab 18.30 Uhr


mit dabei: My Mae 

Von einem mit Lichterketten behängten Proberaum aus, inmitten der Stille der Nacht, streifen My Mae mit ihrer Musik durch geheimnisvolle Wälder und verwunschene WG-Küchen. Sie erzählen Gute-Nacht Geschichten von schlaflosen Nächten und geheimen Gefühlen, leise und manchmal auch laut.
Es ist eine seltsame Nostalgie, die das Duo der Hamburgerin Singer-Songwriterin und des Mannheimer Songwriters und Bassisten umgibt.
Sanft umtanzen die filigranen Basslines von Timo Zell die ebenso zerbrechlich wie eindringliche Stimme von Emiliy-Mae Lewis, die ihre bildhaften Geschichten direkt in die Ohren der Zuhörenden zu flüstern scheint. 

Foto: Philipp Seliger

Tickets im VVK gibt es bei https://www.eventim.de im Kunstmuseum und im Service-Center der Volksstimme (Goldschmiedebrücke)

 

 

 

Tickets jetzt - für die Lange Nacht am 25.1.2020

Karten für dieLange Nacht der Fotografie“ im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen gibt es ab sofort im Kunstmuseum und im ServiceCenter der Volksstimme, Goldschmiedebrücke, zum Preis von 8 Euro (Abendkasse: 10 Euro, Kinder/Jugendliche bis 18 J. frei).
Die „Lange Nacht“ findet am 25.1.2020 von 19 bis 24 Uhr statt, mit Musik, Ballett, Literatur, Gesprächen, Führungen, Angeboten für Kinder und noch vielem anderen zum Mitmachen, Schauen, Hören oder Staunen. Den visuellen Background liefert die Ausstellung „Moderne.Ikonografie.Fotografie. Das Bauhaus und die Folgen 1919 – 2019“.