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    NAH & FERN
    Steine, Fische, Wege, Blumen, Wolken.

mit Inken Hemsen, Dietrich Oltmanns, Lucas Reiner, Carl Vetter, Jeffrey Yang

1. September bis 15. November 2020


Dietrich Oltmanns, Wald & Wiese, Lindenbrück 2005, 21 Fotografien


Wir sind dabei uns zu verlieren – in Hektik, Überfluss, dem Unvermögen sensibler Wahrnehmung dessen, was uns umgibt. Die Begegnung mit Kunst, die über eine reine Betrachtung hinausgeht und uns eine ästhetische Werterfahrung schenken kann, lässt uns neue Aspekte der Welt entdecken, unerwartete Weltsichten eröffnen.


Die in der Ausstellung NAH & FERN. Steine, Fische, Wege, Blumen, Wolken gezeigten Arbeiten bieten eine Vermittlerrolle zwischen uns und der Natur an und machen auf neue Weise sichtbar, was uns oft unsichtbar geworden ist. Ihrer eigenen Verortung zwischen Kultur und Natur nachspürend, zeigen die Künstler*innen Inken Hemsen, Dietrich Oltmanns, Lucas Reiner, Carl Vetter und Jeffrey Yang ihren ganz eigenen Blickwinkel auf Steine, Fische, Wege, Blumen oder Wolken. Selbstverständliches bekommt so einen ganz eigenen Zauber und verweist auf das sensible Geflecht zwischen Mensch und Natur, dessen Nichtbeachtung nicht nur zerstört, was uns leben lässt, sondern auch zu unserer eigenen Entwurzelung und ermüdender Rastlosigkeit führt.


Inken Hemsen
(geboren 1970 in Hamburg), die von 1993 bis 1999 Kunst und Design an der Hochschule für Bildende Künste Bremen, sowie in Bergen in Norwegen studierte, befasst sich mit Wahrnehmung von Landschaften in ihrer Lebendigkeit. In feinfühligen Fotogrammen und Grafiken reflektiert sie – oft auch kartographierend – die Einzigartigkeit von Momenten und Besonderheit von Orten in ihrem stetigen Wandel.


Dietrich Oltmanns
(geboren 1956 in Leipzig) absolvierte zunächst von 1976 bis 1981 ein Kybernetikstudium an der TU Ilmenau, bevor er seit 1983 freiberuflich als Fotograf tätig ist. Heute lebt Oltmanns in Berlin. Seine fotografischen Serien, die oft mittels einfachen Lochkameras entstehen, sind Zeugnisse seiner Suche nach visueller Wahrheitsfindung – dabei geht es Oltmanns jedoch nicht um technische Perfektion, sondern um „mentale Genauigkeit“, das Übereinstimmen von Erinnerung, Emotion und Bild.


Lucas Reiner
(geboren 1960 in Los Angeles) hält in konzeptueller Strenge an einem Thema fest, das seit jeher eine mythische Faszination auf den Menschen ausübt: der Himmel. Es ist für ihn eine Frage danach, was Malerei kann. In seinen Arbeiten stellt er uns Himmelsbildern gegenüber, die in zunächst zurückhaltender Farbigkeit im Laufe der Betrachtung eine große Spannbreite an Farbe offenbart. Weiß-graue Wolken offenbaren plötzlich gelbe, violette, rote, blaue Töne und laden dazu ein, Farbigkeit auf uns wirken zu lassen.

Zwischen 1978 und 1986, studierte Reiner Kunst an der Parsons School of Design in New York, am Ottis College of Art in Los Angeles sowie an der Parsons School of Design in Paris und der American University of Paris. Seit 1985 ist er in zahlreichen internationalen Ausstellungen vertreten, u. a. in Los Angeles, München, New York City, Rom.


Carl Vetter
(geboren 1949 in Weimar) studierte von 1971 bis 1978 in Hamburg und lebt heute in Salzwedel. Er entwickelt raumbezogene und audio-visuelle Handlungskonzepte in und für Landschafts- und Kulturräume. Vielfach verwendet er Naturmaterialien, wie beispielsweise Steine. Nie greifen seine Werke auf zerstörerische Weise in die Umwelt ein, sondern werden stets integrativer Teil der Umgebung. Sie entstehen im sensiblen Befragen derselben: „Zeit zum Erkennen, Entwickeln, Ausführen -Zeit für den Betrachter sich einzufinden, einzulassen, sich zu erfahren.“


Der Dichter Jeffrey Yang (geboren 1974 in Kalifornien, lebt heute in Beacon, New York State) betrachtet die Welt vom Meer aus. Er führt Philosophie, Dichtung, Politik, Google – die Konstrukte menschlicher Denkapparatur, zurück zu dem, woher alles Leben stammt: zurück ins Meer. Gedichte über Delfin, Krabbe, Seepferdchen oder Quastenflosser sind schillernder (Wasser-)spiegelbilder menschlicher Existenz und ihrer Selbstbefragung.


Inken Hemsen, Sommerwald, 2019, Fotogramm



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NATURES/NATUREN
    Florian Fischer & Johannes Krell

VERLÄNGERT BIS: 15.11.2020 | 12. Juli bis 10. Oktober 2020

Still Life (Still), 2014 © Florian Fischer und Johannes Krell


Überall sind wir von ihr umgeben: Natur. Welche verschiedenen Facetten die Natur annehmen kann, bilden die Filmemacher Florian Fischer (*1981) und Johannes Krell (*1982) in ihren drei Videoinstallationen ab.


Der Kurzfilm „Still Life“ entstand 2014 und bewegt sich zwischen Naturdokumentation und experimentellem Essayfilm. Der anfängliche authentische Naturraum wandelt sich im Laufe des Films zu einer zusehends künstlichen Bildwelt. In „Kaltes Tal“ (2016) setzen sich Fischer und Krell mit einem Paradoxon auseinander: Die menschengemachten Schäden in der Natur lassen sich nur durch weitere Zerstörung der Natur reparieren. Dies wird an einem Kalktagebau sichtbar. Das geborgene Material wird verarbeitet und durch eine Waldkalkung der Natur zurückgeführt, um der Bodenbelastung durch sauren Regen entgegenzuwirken. Die Videoarbeit „Umbra“ (2019) widmet sich gewöhnlichen, sowie seltenen optischen Erscheinungen der Natur. Diese Phänomene rufen Vertrautes wie Schatten oder Spiegelungen auf einer Wasseroberfläche hervor; aber auch ungewöhnliche Erscheinungen wie das sogenannte „Brockengespenst” oder den Lochblendeneffekt während einer Sonnenfinsternis. Sie alle eint ihre nicht greifbare, flüchtige Präsenz.

 

Die Kurzfilme erhielten zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Dokumentation 2016 für „Kaltes Tal“ und den Goldenen Bären für den Besten Kurzfilm bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 für „Umbra“.

 


Umbra (Still), 2019 © RosenPictures GbR

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  Wieland Förster
 
  Das Leben beschreiben.
  Ausstellung zum 90. Geburtstag

Blick in die Sammlung 1

21. Mai bis 30. August 2020

Wieland Förster, Umarmung II, 1973, Foto: Thea Henkel

Der Bildhauer Wieland Förster, der in Dresden geboren wurde und heute bei Berlin lebt, wurde zu Beginn des Jahres 90 Jahre alt. Nur wenigen Bildhauern ist es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geglückt, der lange zurückreichenden Geschichte der menschlichen Figur in der Kunst wirklich neue Aspekte hinzuzufügen. Wieland Förster konnte dies gelingen, weil er die Ideen der Bildhauerkunst der Moderne und deren Bemühen, die sichtbare Welt nicht zu illustrieren, sondern deren Ordnung zu erforschen, nicht als Irrweg ablehnte.

 

In der DDR kann sich Wieland Förster den offiziell erwarteten Illustrationen des politischen Tagesgeschehens entziehen, indem er seine Kunst, immer wieder mit dem Blick in die Natur und Landschaft, an humanistischen Grundwerten festmacht. Er hat darauf hingewiesen, dass sich all seine plastischen Formen aus dem Ei als geometrischer Grundform und als Symbol des Lebens herleiten. Dies macht insgesamt den romantischen Grundzug seiner Werke erklärlich.

 

Es sind zwei Hauptthemen um die sich das Schaffen Wieland Försters spannt: Liebe und Tod, verkörpert in Frau und Mann. Hinter dieser Polarisierung steckt die persönliche Leiderfahrung jener Generation, die viel zu jung und wehrlos aus dem Leben und in den Krieg gerissen wurde, und auf die sich anschließend noch die Schuldfrage der Geschichte legte. Auf seiner Bronzetür im Kunstmuseum, an der Hochsäuligen Kapelle, mit dem Titel „Freuden und Leiden“, hat der Bildhauer diesen Spannungsbogen seines Schaffens gezeichnet. Er durchzieht ebenso die Werkbeispiele diese Ausstellung, wie sein umfangreiches literarisches Schaffen.

 

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus dem umfangreichen Sammlungsbestand dieses Bildhauers im Kunstmuseum. Die Mehrheit der ausgestellten Werke entstand in den 1960er/70er Jahren und macht heute sichtbar, wie Zeitgeschichte in Kunstgeschichte übergeht. Zentrale Werke im bildhauerischen Schaffen Wieland Försters, wie der „Große schreitende Mann“ von 1969, die „Porträtstele Erich Arendt“ oder die „Große Neeberger Figur“ von 1974, befinden sich im Skulpturenpark des Kunstmuseums.

Wieland Förster, Große Neeberger Figur im Skulpturenpark, Foto: Archiv Kunstmuseum Magdeburg

 

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  Partituren

  Martin Assig · Horst Bartnig · Irma Blank · Eberhard Blum · Heinz Breloh · Ludwig Ehrler 
  Ruth Francken · Günter Fruhtrunk · Hermann Glöckner · Wieland Krause · Edda Renouf

Martin Assig, Das Denken, aus der Serie "St. Paul", 2012, Aquarell, Pastell, Wachs auf Papier, Foto: Kunstmuseum Magdeburg 

Blick in die Sammlung 2
bis 21. Mai, verlängert bis 16. August 2020

Das Wort Partitur wurde aus dem italienischen Partitura abgeleitet und bedeutet Einteilung. Seine übliche Verwendung hat das Wort in der Musik, wo die einzelnen Stimmen einer Komposition in den jeweiligen Partituren aufgezeichnet sind. In dieser Ausstellung steht Partitur im übertragenen Sinne für Kunstwerke, die auf ähnliche Weise kompositorisch unterteilt und ineinander abgestimmt entstehen. Dieser Modus findet sich bei einzelnen und bei zusammengesetzten Werken, häufig charakterisiert er Bildreihen und –zyklen.

Mit den beteiligten Künstler*innen dieser Ausstellung öffnet sich eine breite Spanne eigenständiger künstlerischer Handschriften zwischen gestisch offenen Expressionen und geometrisch disziplinierten Formationen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass den individuell-typischen Ausdrucksmitteln der jeweiligen Künstler*innen, seien es Linien, Leinwandknoten, Farben, Geometrien, Symbolen etc., elementare Ordnungssysteme unterliegen. Das 20. Jahrhundert kennt viele Wege, die Kunst aus elementaren, oft abstrakten Formen neu und komplex zusammenzusetzen, um zu einer unverbrauchten Bildsprache jenseits bestehender Traditionen vorzudringen. Offenkundig lenken uns die Künstler*innen weniger darauf, was wir darin wahrnehmen, sondern wie wir wahrnehmen.

Die breit angelegte Auswahl dieser Werke hat einen gemeinsamen Hintergrund. Sie stammen fast ausnahmslos aus der Sammlung des Kunstmuseums Magdeburg und bezeugen, dass die Sammlungstätigkeit in den vergangenen Jahren erfreuliche Zuwächse verzeichnen konnte. Viele der Werke sind Schenkungen, beispielsweise von Ingvild Goetz, München, Eva-Maria Fruhtrunk, Paris, Ann Holyoke-Lehmann, Berlin, Jörn Merkert, Spatzenhausen, Gerlinde und Hans-Dieter Harig, Hannover, Ankäufe durch die Freunde und Förderer des Kunstmuseums oder Dauerleihgaben des Landes Sachsen-Anhalt und der Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg. Angekauft werden konnte im Gegensatz dazu ein Werk von Ruth Francken durch den Freundeskreis des Kunstmuseums.

 

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   Michael Hofstetter

   gefühle, abgründe, zufälle, unglücke

 

14. Mai - 30. Juni 2020

 

Michael Hofstetter (geb. 1961) ist Künstler und deshalb denkt er über das Kunstmachen nach. Seine Arbeiten zeigen Rauch, loderndes Feuer, Neonlicht oder Worte. Titel seiner Werke sind „Für Franziska“, „War nicht so gemeint“, „Toxic Sculpture“ und sogar „Ohne mich“. Michael Hofstetter hat dies alles erdacht und doch fühlt er sich offenbar nicht dafür verantwortlich, was wir damit anfangen. Die Kunst entsteht immer erst im Zuge ihrer Betrachtung und das bedeutet, sie entsteht erst in unseren Augen, also in dem Moment, wo sie bereits dem Künstler entzogen ist.


Offensichtlich geht es dem Münchner Künstler kaum darum, mit traditionellem Instrumentarium Bilder zu malen oder Skulpturen herzustellen, sondern Aktivitäten in die Welt zu setzen, mit denen er uns in den gedanklichen Austausch ziehen möchte. Hierzu verwendet er Kleidungsstücke, Fotografien, Interviews, Filme, Objekte, Räume, allesamt dienen sie als Interventionen, die sich unseren Gewohnheiten von Kunst und Leben in den Weg stellen.


Michael Hofstetter ist davon überzeugt, dass es in der Gegenwartskunst um mehr als um schöne und kostbare Bilder gehen muss. Weil er, wie die Künstlerinnen und Künstler zur Zeit der Umbrüche in den 1920er oder 1960er Jahren daran festhält, dass die Kunst an ihren Utopien festzumachen ist, will seine Kunst die Utopie ins Leben binden. Worüber wir sprechen, woran wir denken, wem wir folgen, was wir tun, nichts geschieht losgelöst von den Lebensumständen, für die die Menschen nur sich selbst verantwortlich machen können. Warum fügen wir uns diesen Umständen so oft? Michael Hofstetter ist ein Fallensteller unserer Gedanken, denen er neue Räume öffnen will.


Auch in der Kunst gilt, was sich über den Rand des Gewohnten hinauswagt, ist neu und schutzlos, aber es kann sich frei und unbefangen bewegen. Deshalb unterscheidet sich die Begegnung mit seiner Kunst von der gewohnten Betrachtung von Gemälden oder Skulpturen. Viele Ausstellungsstücke wirken verspielt und flüchtig. Sie laden dazu ein, uns in die Kunst hineinzubegeben, uns in ihrem Licht zu sonnen, in ihrem Rauch zu verstecken, auch die Einschusslöcher der Zeit zu registrieren und in den Sinn der geschriebenen Worte und Symbole einzutauchen, wo wir uns in ihren „Gefühlen“, „Abgründen“ oder „Zufällen“ verzetteln können. Kunst und Leben bleiben miteinander verflochten. So betrachtet könnte man seine neue Neonarbeit „Upcycling“ an der Ostfassade des Kunstmuseums auch persönlich nehmen. Hofstetter liefert eine Antwort für die wichtigste Aufgabe der Kunst. Sie sollte, mit Theodor W. Adorno formuliert, immer wieder alle Möglichkeiten als Chancen für das Leben angehen und nutzen.

Da derzeit keine Künstlergespräche in der Ausstellung angeboten werden können, gibt es Audiobeiträge von Michael Hofstetter zu verschiedenen Kunstwerken, die Hintergrundinformationen bieten. In der Ausstellung sind diese über einen QR-Code zu hören.

Michael Hofstetter, upcycling, 2013/2019, Foto: Kunstmuseum Magdeburg

 

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Xanti Schawinski, Magdeburg, Breiter Weg/Höhe Alter Markt, um 1929, © Kunstmuseum Magdeburg und Schawinsky Estate

 

               22. September 2019 - 9. Februar 2020 
               Moderne.Ikonografie.Fotografie
               Das Bauhaus und die Folgen 1919 – 2019

Die Fotografie ist das Bildmedium, das sich neben Architektur und Design in der Wahrnehmung des Betrachters bis heute ganz besonders mit dem Bauhaus verbindet. Für die zentrale Idee des Bauhauses, durch visionäres Denken die reale Gesellschaft zu formen, bot die Fotografie mit ihrer technischen Beweglichkeit die besten Voraussetzungen. Die Erkundung der Welt mit der Kamera, fotografische Grenzüberschreitungen, kreative Impulse, wie Experimente mit Licht und Schatten, beförderten ein „Neues Sehen“, das den Aufbruch der Fotografie in die Moderne erst ermöglichte.

Die neu entstandene Formensprache und Freiheit in der Verwendung der Mittel sichert der Fotografie nicht nur erstmals einen Platz in der Kunst, sondern bot sich in den 1920er Jahren auch als willkommenes Werkzeug zur Durchsetzung und Vervielfältigung neuer Ideen, Konzepte und Realitäten an. Die zeitgleich in Umlauf kommende Kleinbildkameratechnik popularisierte und sozialisierte die Fotografie und führte zur Verbreitung von Bildern in einem bisher nicht bekannten Ausmaß.

Die Fotografie am Bauhaus zwischen den beiden gegensätzlichen Positionen eines László Moholy-Nagy, der eine Neuauslotung der fotografischen Möglichkeiten propagierte und eines Walter Peterhans, der den Wandel vom „Neuen Sehen“ zur angewandten Sachfotografie suchte, dient als Ausgangspunkt der Ausstellung, die Bildbeispiele aus den 1920er Jahren bis in die Gegenwart zeigt.

Unter Verwendung von Fotografie schuf das Bauhaus Leitbilder für den modernen Bildgebrauch und lieferte auch die Methodik dafür, sie ohne Grenzen anzuwenden. Die Ausstellung zeigt spotlichtartig Auswirkungen von einhundert Jahren Bauhaus auf die Fotografie entlang der Zeitachse bis heute. Wie sehen Einflüsse, Bezugnahmen, Interpretationen in der fotografischen Bildsprache und Vergleiche über die Jahrzehnte bis in die Gegenwart der Fotografie aus?

 

Künstler und Künstlerinnen (Auswahl)
Bauhaus und die Zeit bis 1945
Lucia Moholy, László Moholy-Nagy, Xanti Schawinsky, T. Lux Feininger, Herbert Bayer, Marianne Brandt, Hannes Meyer, Erich Consemüller, Florence Henri, Gyula Pap, Jaroslav Rössler, Alexander Rodtschenko, Albert Renger-Patzsch, Hans Finsler, Wols, Edward Weston, Itzak Kalter, Ré Soupault, Ruth Hallensleben, Irena Blühová

Entwicklungen nach 1945
Heinrich Heidersberger, Otto Steinert, Harry Callahan, Aaron Siskind, Hilla und Bernd Becher, Ezra Stoller, Walter Funkat, Albert Hennig, Anthony Linck, Krimhild Becker, Gottfried Jäger, Brian Eno, Nicolas Nixon, Richard Misrach, Ed Ruscha, Evelyn Richter, Ulrich Wüst, Kurt Buchwald, Anna und Bernhard Blume, Hiroshi Sugimoto, Joachim Brohm, Matthias Hoch, Maix Mayer, Michael Wesely, Christof Klute, Laura Bielau, Ricarda Roggan 

Studentenprojekt Leipzig
Bernadette Keating, Mihai Sovaiala, Julius Schreiner, Valentina Plank, Dana Lorenz, Sophia Kesting, Johannes Ernst, Felix Bielmeier, Christoph Brückner, Isabell Hoffmann, Florian Merdes, Nicole Burnett , Alexander Rosenkranz, Nea Gumprecht, Florian Weber

 

Berichte und Impressionen zur Ausstellung:

https://www.youtube.com/watch?v=ikUMSCq2ivg

https://www.3sat.de/gesellschaft/laendermagazin/laendermagazin-vom-19-oktober-2019-100.html